NOP-Vorkampf 2019

Mit einer der größten von insgesamt 29 Mannschaften aus ganz Schleswig-Holstein sind wir zum Vorkampf des diesjährigen Nord-Ostsee-Pokals in Mölln gefahren. Stolze 22 Aktive (zwei mussten krankheitsbedingt absagen) schwammen fast alle angebotenen Strecken, insgesamt gingen sie 102-mal an den Start.

Und das in allen Jahrgängen ziemlich erfolgreich! Im ältesten Jahrgang 2010 haben sich Lara Marie Temmen, Amelia Busse, Anna Köszègvary und Lea Sophie Volz mit überwiegend vorderen und mittleren Platzierungen jeweils über alle fünf Disziplinen für das Finale qualifiziert. Nur für Frida Schneider und Anna Lötsch reichte es dieses Jahr nicht, um unter die besten 24 im Land zu kommen.

Ebenfalls auf allen Strecken konnten sich Nikita Lammert und Egor Lakman qualifizieren, während es Mats Mahlerwein, der schnellste von uns in diesem Jahrgang, über die 100m Lagen unglücklicher Weise disqualifiziert wurde. Genau über diese schwierige Strecke schaffte es Claas Alexander Huppertz, Neuling in der NOP-Gruppe, das Finalticket zu lösen.

Dann haben wir festgestellt, dass wir keine 2011er Mädels am Start hatten. Umso mehr freuten wir uns über unsere vier Jungs in diesem Jahrgang. Mit Anton Peter, dem Vorjahressieger in seinem Jahrgang, sowie Bjarne Rix haben wir zwei Kandidaten, die sich über alle vier Strecken qualifizieren konnten. Armin Bauer hat es dreimal geschafft und Tim Michalek darf sich über zwei Strecken im Finale beweisen.

Bei den jüngsten Startern, Jahrgänge 2012-2013, ist die Erfolgsquote ebenfalls beträchtlich. Ganz oben hier auf der Liste der Finalteilnehmer fast immer Ksenia Lammert, ebenso dabei Ida Kristin Lempio, Amalaya und Sophia Fitz sowie Lilli Sophie Agadschanyan. Die „Damen“ konnten sich insgesamt auf 17 von 18 geschwommenen Strecken ins Finale katapultieren.

Mit Benjamin Bajorat hat der Delphin noch eine Medaillenhoffnung über alle vier Strecken im Finale. Der noch etwas unerfahrenere Milow Matthies ist nur zweimal angetreten; qualifizierte sich aber über beide Strecken ebenfalls.

So waren die mitgereisten Trainer Yvonne Nitsch und Michael Henning mit dem Vorkampf sehr zufrieden. Nun heißt es die nächsten vier Wochen bis zum Finale am 22.6. in Lübeck zu nutzen, um im Training hier noch ein bisschen Technik und da noch ein bisschen Schnelligkeit herauszukitzeln. 

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